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Weitwinkelobjektive mehr Durchblick Beim Umgang mit Linsen, wie sie zum Beispiel in Fotoapparaten oder Ferngläsern enthalten sind, sollten besonders die verschiedenen Brennweiten zu beachtet werden. Die Brennweite steht im direkten Zusammenhang mit der Bildgröße; so wird bei abnehmender Brennweite des Objektivs der Bildwinkel des Gegenstandes immer größer. Da die Lise nun eine weitere Fläche abbilden kann, erscheint der Gegenstand jedoch kleiner. Weitwinkelobjekte werden anhand ihrer Brennweite und Verwendung in drei verschiedene Kategorien gegliedert: Reportage- oder auch gemäßigte Weitwinkelobjektive, deren Weitwinkelwirkung stark eingeschränkt, die Schärfentiefe jedoch höher als bei Standartobjektiven ist. Daher werden diese oft in der Reportagefotografie eingesetzt. Ihre Brennweite liegt zwischen 28 und 40 mm, ihr diagonaler Bildwinkel beträgt dabei zwischen 63 Superweitwinkelobjektive (SWW) oder Ultraweitwinkelobjekte (UWW) mit einem diagonalen Bildwinkel über 80 Fischaugenobjektive (engl: Fisheye), diese sind eine spezielle Form des Superweitwinkelobjektivs. Ihre prägnanteste Eigenschaft ist das nach außen Biegen von geraden Linen (die nicht durch den Bildmittelpunkt führen, so dass das Gefühl einer Wölbung des Gegenstandes entsteht. Dabei kann partiell sogar ein Bildwinkel von über 180
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