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Der Begriff Spektiv kommt aus dem Lateinischen (perspectivus, durch-, hindurchblickend). Für den mobilen Einsatz ist es mit 500 bis 2.000 Gramm auch besonders leicht, kompakt und robust (stoßsicher und wasserdicht). Je nach Witterung und Verwendungszweck empfiehlt sich der zusätzliche Einsatz eines Statives, um Verwacklungen und Unschärfen zu vermeiden. Zwar gibt es auch im Bereich der Spektive ständig Innovationen wie zum Beispiel zusammenschiebbare Geräte, es sollte jedoch darauf geachtet werden, ob diese an anderen Stellen Die meisten Modelle sind mit einem 45 Die gängigsten Objektivdurchmesser sind Objektiv 50, 60, 62, 65, 77, 80, 82, 85 und 100 Millimeter mit Vergrößerungen von 20 - 80fach mit Wechsel- oder Zoomokularen. Es gibt auch noch höhere Auflösungen, die jedoch aufgrund des Einsatzes von Spezialgläsern auch teurer sind. Je nach Bedarf und Einsatzbereich können unterschiedliche Okulare montiert werden. Diese unterscheiden sich in Festbrennweitenokularen und Zoomokularen, die wie ihr Name schon andeutet, entweder über feste Vergrößerungseinheiten verfügen oder Eine noch relativ neue technische Möglichkeit ist das Anschließen einer Foto- oder Videokamera zur Aufzeichnung oder zum Festhalten der Beobachtungen. Dieser Mehrwert wird im Englischen übrigens "digiscoping", zu deutsch Digiskopie genannt. Aber nicht nur zum Erd- oder Naturbeoachten eignet sich ein Spektiv, es ist für manche Hobbyastronomen auch eine Alternative zum Teleskop. . Da es gerade in der Naturbeobachtung vor allem bei Tieren häufig nicht möglich ist, sich ihnen zu nähern, sind enorme Vergrößerungen notwendig. |
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